Was ist Caromatisch?

Der Grundliegende Gedanke

Der landwirtschaftliche Produktionsbetrieb „Caromatisch - ökologischer Gemüsebau“ bietet feldfrisches Havelländer Bio-Obst und -Gemüse der Saison von außergewöhnlich hoher Qualität. Es ist mir ein persönliches Anliegen, etwas Sinnvolles für Mensch und Umwelt zu tun. Ich möchte hochwertige Lebensmittel produzieren, von denen die Menschen in meiner Umgebung sowohl gesundheitlich als auch kulinarisch profitieren können und im gleichen Atemzug Artenschutz und Bodenaufbau betreiben. Der ökologische Gemüsebau und damit der Weg vom Samenkorn bis hin zur geernteten Feldfrucht erzeugt in mir ein hohes Maß an Zufriedenheit, das mit keiner anderen Tätigkeit zu vergleichen ist.

Über Mich

Meine Erfahrung umfasst rund sieben Jahre biologischen Obst- und Gemüseanbau im Selbstversorger-Garten mit Verkauf von Überschüssen, einer Ausbildung zur Gärtnerin in der Fachrichtung Gemüsebau auf dem Florahof Fam. Schüler in Potsdam, sowie der Arbeit als Gartenbauassistenz in der BioKräuterei Oberhavel.

Bei meinem Unternehmen handelt es sich um die Neugründung eines landwirtschaftlichen Betriebs, der nach EU-Öko-Richtlinien produziert. Einzigartig macht ihn der Fokus auf alte und seltene Gemüsesorten (insbesondere Tomaten), sowie das Augenmerk auf Nachhaltigkeit und Naturschutz. Zur Bodenschonung und Bodenverbesserung wird auf den Einsatz eines Traktors verzichtet und stattdessen mit manuellen Gartengeräten, sowie einem Einachser gearbeitet, der ein Verdichten des Bodens verhindert und die Entwicklung des Bodenlebens fördert. Darüber hinaus werden zahlreiche Blühstreifen und Nistkästen für heimische Vogelarten und Hecken in die Parzellen integriert, um Lebensräume für Insekten und Wildtiere zu schaffen.

Als die prägnantesten Stärken meines Unternehmens sehe ich meine persönliche Leidenschaft zu Tomaten und außergewöhnlichen Gemüsesorten im Allgemeinen, sowie die ökologische Anbauweise aus tiefster Überzeugung. Ich möchte weder meinen Körper noch die Umwelt mit jeglicher Art von Schadstoffen belasten, sondern vielmehr zur Regeneration der hiesigen Ökosysteme beitragen. Da es zwar ein wichtiger Schritt ist, mit gutem Beispiel voran zu gehen, dies aber häufig nicht ausreicht, möchte ich darüber hinaus dazu anregen, selbst tätig zu werden und ein stärkeres Bewusstsein und gegebenenfalls eine größere Wertschätzung für regionale Bio-Lebensmittel und deren Produktionsweise zu entwickeln.